Genealogie (Familiengeschichtsforschung)
| Genealogie, Ahnenlisten, Müllerfamilien Das leider restlos vergriffene Buch zur mitteldeutschen Müller-Berufs-Geschichte, mit einer einleitenden Sozialgeschichte und Bibliographie des Müllerberufes und methodischen Hinweisen zur Verkartung von Sonderberufen: Im Volltext aus diesem Buch: Müller und Müllerssöhne A B, P D, T E F, V G H I, J K, C L M N O R S U W Z Register der Orte mit Müllern und ihren Familiennamen (im Haupttext selbst sind die Müller nach ihren Familiennamen geordnet) A B D E F G I J C,K L M N O P R S T U V W Z Register der Mühlen Register der Ämter und Berufe Register der Orte mit Nichtmüllern und deren Familiennamen (einschließlich der Ehefrauen von Mülllern) Register der Familiennamen außerhalb der alphabetischen Ordnung der Müller (die Ehefrauen der Müller einschließend) Wenn Sie Fragen zum Müllerbuch haben, bitte, wenden Sie nicht nach Leipzig bzw. an den Verfasser, für den diese Arbeit persönlich abgeschlossen ist, sondern sehen Sie bitte stattdessen das Buch in einer Bibliothek ein bzw. forschen Sie selbst an Ort und Stelle im Erzgebirge und Vogtland weiter. und ihre regionale Verteilung. Gesamtausdruck zur Klassifizierung und Regionalisierung der Ahnenlisten-Sammlung der Deutschen Zentralstelle für Genealogie in Leipzig. Weiss, V. (Hrsg.) 710 Seiten (= Schriften der Deutschen Zentralstelle für Genealogie 13) Auch vollständig auf: 1. Degener CD-ROM. Neustadt/ Aisch: Degener 1997 Diese Arbeit ist bisher von den Genealogen bei ihrer praktischen Forschung viel zu wenig benutzt und beachtet worden. Jeder Genealoge, dessen Vorfahren sich in einem bestimmten landschaftlichen Raum häufen, wird in einem fortgeschrittenen Forschungsstadium davon profitieren, daß er die bereits vorhandenen besten Ahnenlisten einmal durchsieht, die denselben Raum betreffen. Um diese Listen herauszufinden, dafür ist diese "Regionalisierung der Ahnenlisten" durchgeführt worden. Da es aber für diese Anwendung bisher keine guten gedruckten Lehrbeispiele gibt, sind bisher nach Leipzig nur relativ wenige Benutzer gekommen, die sich dieser Forschungsmethode bedienen. Das mag auch daran liegen, daß man diese Forschungsmethoden nur dann wirklich effektiv gebrauchen kann, wenn man direkt in Leipzig in Kombination mit Ahnenstammkartei und Ahnenlistensammlung Schritt für Schritt die Stammlinien und Anschlüsse sucht, die die eigene Forschung voranbringen. Ähnlich wie für Sachsen 1550-1880 wären auf der Grundlage dieser Regionalisierung (siehe auch die folgenden Einzelarbeiten) analoge sozialgeschichtliche Arbeiten, z.B. für Württemberg, Schlesien oder ausgewählte Städte, möglich. Zentralstelle für Genealogie in Leipzig. Ostdeutsche Familienkunde 41 (1993) 273-274 Zentralstelle für Genealogie in Leipzig. Blätter für Fränkische Familienkunde 16 (1993) 55-66 Deutschen Zentralstelle für Genealogie in Leipzig. DAGV-Forscherkontakte, Ausgabe 1993 (=Spitzenahnenlisten, Teil 4). Schriften der Hessischen familiengeschichten Vereinigung, Darmstadt, 286-293 Zentralstelle für Genealogie in Leipzig. Familienkundliches Jahrbuch Schleswig-Holstein 32 (1993) 65-70 Zentralstelle für Genealogie in Leipzig. Altpreußische Geschlechterkunde, Neue Folge 41 (1993) 269-272 Zentralstelle für Genealogie in Leipzig. Ostdeutsche Familienkunde 41 (1993) 247-252 Zentralstelle für Genealogie in Leipzig. Genealogie 41 (1992) 359-364 Deutschen Zentralstelle für Genealogie in Leipzig. Familie und Geschichte 2 (1993) 171-178 Deutschen Zentralstelle für Genealogie in Leipzig. Mitteilungen der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde 36 (1993) H.2, 29-33 Zeitlose Argumente in Betreff familiengeschichtliche Bibliographie für die Sammlung der Literatur ihres Landes. Genealogie 48. Jg. (1999) 730-738. Deutschen Zentralstelle für Genealogie in Leipzig 12) - nicht im Buchhandel unscharfe Mengen behandeln sollte. Computergenealogie, Sonderheft 2 (1994) 4-6 Die Intelligenz der Gesellschaft Weitere wichtige Arbeiten siehe unter Ortsfamilienbücher. |

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