Deutsche Zentralstelle für Genealogie (DZfG), Leipzig
Einführung in die Genealogie für Anfänger
Weiss, Volkmar: Der Clan aus Geld und Genen. März 2003, 242 S.; zu beziehen versandkostenfrei über amazon.de -- Leseprobe
Ratgeber für den Familiengeschichtsforscher
Sind Genealogen in Archiven unerwünscht?
Genealogie als Kriminalistik des Kleinen Mannes: Methodische Forschungsbeispiele
Merkblatt für Benutzer der Deutschen Zentralstelle für Genealogie
Muster einer Ahnenliste in der Tradition der Leipziger Zentralstelle
Die Häufigkeit von Hochbegabten bei den Verwandten von Hochbegabten
Bisher liegen vier gedruckte Bestandsverzeichnisse der Deutschen Zentralstelle für Genealogie vor, die alle im Versandhandel bzw. über den Verlag Degener (PF 1360, D-91403 Neustadt/Aisch) bezogen werden können.
Schlagen Sie bitte erst in diesen Bestandsverzeichnissen nach, ehe Sie Anfragen nach Leipzig richten!
- Teil I: Die Kirchenbuchunterlagen der östlichen Provinzen Posen, Ost- und Westpreußen, Pommern und Schlesien. -
- Teil II: Die archivalischen und Kirchenbuchunterlagen deutscher Siedlungsgebiete im Ausland. Bessarabien, Bukowina, Estland, Lettland und Litauen, Siebenbürgen, Sudetenland, Slowenien und Südtirol.
- Teil III: Die Kirchenbuchunterlagen der Länder und Provinzen des deutschen Reiches.
- Teil IV: Ortsfamilienbücher mit Standort Leipzig.
Publikationen
- Weiss, V.: Die Deutsche Zentralstelle für Genealogie und ihre Aufgaben. Jahrbuch der historischen Forschung in Deutschland, Berichtsjahr 1995 (1996) 30-33
- Wermes, M. und V. Weiss: Die Bestände der Deutschen Zentralstelle für Genealogie in Leipzig. Genealogisches Jahrbuch 33/34 (1994/95) 157-168
- Jude, Renate: Die jüdischen Personenstandsunterlagen in der Deutschen Zentralstelle für Genealogie in Leipzig. Genealogie 47. Jg. (1998) 4-18 und 106-120.
- Münchow, K., Radtke, K.-G. und V. Weiss: Klassifizierung und regionale Zuordnung der Ahnenlisten
in der Deutschen Zentralstelle für Genealogie in Leipzig. Genealogisches Jahrbuch 32 (1993) 221-241
- Hammer, I. und V. Weiss: Die Sammlung Ahnenlisten in der Deutschen Zentralstelle
für Genealogie in Leipzig. Genealogie 42 (1993) 490-499
- Weiss, V.: Hinweise für das Einreichen von Ahnenlisten bei der Deutschen Zentralstelle für Genealogie in Leipzig. Genealogie 41 (1992) 21- 32 (Siehe auch: Muster einer Ahnenliste)
- Die Ahnenliste von Volkmar Weiss (mit Schwerpunkt West-Erzgebirge, Vogtland und Zwickauer Raum) ist unter AL 11 414 archiviert (siehe kombiniertes Orts- und Familiennamenregister) und enthält rund 4500 Vorfahren.
Weitere Anleitungen und Publikationen siehe unter Genealogie und Ortsfamilienbücher.
Register der Mühlen und Register der Orte mit Müllern und ihren Familiennamen im Erzgebirge und Vogtland 1540 -1721 aus dem vergriffenen Müllerbuch
A B D E F G I J C,K L M N O P R S T U V W Z
Das Bestehen einer "Deutschen Zentralstelle für Genealogie" als Spezialarchiv für deutsche Personen- und Familiengeschichte ist im geltenden Sächsischen Archivgesetz vom 17.5.1993 festgeschrieben. Zu Rechtslage und Problemen dieser Zentralstelle siehe auch die Große Parlamentarische Anfrage der SPD vom 30.8.1995 (Drucksache 2/1640 des Sächsischen Landtags) und die Kleinen Anfragen von Prof. Dr. Werner Bramke (5.12.2000, Drucksache 3/3117) und von Prof. Dr. Cornelius Weiss (8.12.2000, Drucksache 3/3161).
Als Kommentar zu den Vorgängen auf dem Deutschen Genealogentag in Bremen und in seinem Vorfeld zitieren wir an dieser Stelle: Gerhard Löwenthal: Ich bin geblieben. Erinnerungen. München: Herbig 1987, S. 65: "Das Schiff kann untergehen, aber die Flagge darf nicht eingezogen werden."
Weiss, V.: Zur Stellung der Genealogie in der wissenschaftlichen Forschung. Herold-Studien 6 (2003) 91-100
Die Intelligenz der Gesellschaft
Im Dezember brachten mehrere mitteldeutsche Zeitungen die Meldung: "Sachsens CDU-Chef Georg Milbradt kann jetzt in seiner Familienchronik blättern. Ein Büchlein 'Das Geschlecht Milbradt', aufgespürt von Volkmar Weiss in der Deutschen Zentralstelle für Genealogie."

0 Comments:
Post a Comment
<< Home