Monday, May 24, 2004

Deutsche Zentralstelle für Genealogie (DZfG), Leipzig





  • Wikipedia Genealogie


    Einführung in die Genealogie für Anfänger


    Weiss, Volkmar: Der Clan aus Geld und Genen. März 2003, 242 S.; zu beziehen versandkostenfrei über amazon.de -- Leseprobe



    Ratgeber für den Familiengeschichtsforscher


    Sind Genealogen in Archiven unerwünscht?


    Genealogie als Kriminalistik des Kleinen Mannes: Methodische Forschungsbeispiele


    Merkblatt für Benutzer der Deutschen Zentralstelle für Genealogie


    Muster einer Ahnenliste in der Tradition der Leipziger Zentralstelle


    Die Häufigkeit von Hochbegabten bei den Verwandten von Hochbegabten



    Bisher liegen vier gedruckte Bestandsverzeichnisse der Deutschen Zentralstelle für Genealogie vor, die alle im Versandhandel bzw. über den Verlag Degener (PF 1360, D-91403 Neustadt/Aisch) bezogen werden können.



    Schlagen Sie bitte erst in diesen Bestandsverzeichnissen nach, ehe Sie Anfragen nach Leipzig richten!


    • Teil I: Die Kirchenbuchunterlagen der östlichen Provinzen Posen, Ost- und Westpreußen, Pommern und Schlesien. -

    • Teil II: Die archivalischen und Kirchenbuchunterlagen deutscher Siedlungsgebiete im Ausland. Bessarabien, Bukowina, Estland, Lettland und Litauen, Siebenbürgen, Sudetenland, Slowenien und Südtirol.

    • Teil III: Die Kirchenbuchunterlagen der Länder und Provinzen des deutschen Reiches.

    • Teil IV: Ortsfamilienbücher mit Standort Leipzig.

    Publikationen



    Weitere Anleitungen und Publikationen siehe unter Genealogie und Ortsfamilienbücher.



    Register der Mühlen und Register der Orte mit Müllern und ihren Familiennamen im Erzgebirge und Vogtland 1540 -1721 aus dem vergriffenen Müllerbuch

    A B D E F G I J C,K L M N O P R S T U V W Z


    Das Bestehen einer "Deutschen Zentralstelle für Genealogie" als Spezialarchiv für deutsche Personen- und Familiengeschichte ist im geltenden Sächsischen Archivgesetz vom 17.5.1993 festgeschrieben. Zu Rechtslage und Problemen dieser Zentralstelle siehe auch die Große Parlamentarische Anfrage der SPD vom 30.8.1995 (Drucksache 2/1640 des Sächsischen Landtags) und die Kleinen Anfragen von Prof. Dr. Werner Bramke (5.12.2000, Drucksache 3/3117) und von Prof. Dr. Cornelius Weiss (8.12.2000, Drucksache 3/3161).


    Als Kommentar zu den Vorgängen auf dem Deutschen Genealogentag in Bremen und in seinem Vorfeld zitieren wir an dieser Stelle: Gerhard Löwenthal: Ich bin geblieben. Erinnerungen. München: Herbig 1987, S. 65: "Das Schiff kann untergehen, aber die Flagge darf nicht eingezogen werden."


    Weiss, V.: Zur Stellung der Genealogie in der wissenschaftlichen Forschung. Herold-Studien 6 (2003) 91-100


    Die Intelligenz der Gesellschaft


    Im Dezember brachten mehrere mitteldeutsche Zeitungen die Meldung: "Sachsens CDU-Chef Georg Milbradt kann jetzt in seiner Familienchronik blättern. Ein Büchlein 'Das Geschlecht Milbradt', aufgespürt von Volkmar Weiss in der Deutschen Zentralstelle für Genealogie."



  • www.teoma.com: Deutsche Zentralstelle für Genealogie



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