Saturday, May 29, 2004

Der Arbeitsfreibetrag



 



Der Arbeitsfreibetrag: Die Milliardenidee,


mit der ein Bundeskanzler die Staatsfinanzen sanieren könnte




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Das Geld ist knapp geworden und wird immer knapper. Dabei liegen die Milliarden buchstäblich auf der Straße, und man brauchte sie nur aufzuheben.


Wer heute arbeitslos ist, bezahlt zu Hause Licht, Heizung und Wasser und nutzt seine Wohnung ab (ebenso der Rentner). Wer auf Arbeit gehen darf, bekommt das alles an seinem Arbeitsplatz und darüber hinaus auch noch Geld. Als ein Langzeitarbeitsloser jetzt aus einem Zweifamilienhaus auszog, verringerte sich die Wasserrechnung dieses Hauses sofort um ein Drittel. Kein Wunder, wenn er meist zu Hause war und die Toilettenspülung nach Bedarf betätigte. Für den Beamten im Öffentlichen Dienst bezahlt dafür der Staat. Das ist eine schreiende Ungerechtigkeit, die es zu beseitigen gilt!



Der Öffentliche Dienst sollte den Anfang machen, die anderen Verwaltungen und die Wirtschaft werden dann früher oder später nachziehen. Die Idee für eine Lösung ist eine denkbar einfache: Nicht nur der LKW-Fahrer soll Maut bezahlen, sondern auch der Angestellte und Beamte im Öffentlichen Dienst eine Gebühr, die man „Arbeitsfreibetrag“ nennen sollte.


Für die Erhebung dieses Arbeitsfreibetrag erhält jeder Bedienstete eine elektronische Karte. Wenn er früh seine Arbeitsstelle betritt und die Stechuhr betätigt hat, beginnt die Abbuchung von Freibeträgen für Licht, Heizung und Inventar. Die Toilette öffnet sich erst, wenn er seine Karte in das elektronische Schloß eingeführt hat, das ihm dann Zeit, Wasser und Papierbedarf von seinem Einkommen automatisch abbucht. D.h., zum Monatsende werden diese Arbeitsfreibeträge sofort mit Lohn und Gehalt, die sich entsprechend verringern, verrechnet. Die Freibeträge werden sofort den Öffentlichen Haushalten gutgeschrieben.


Analog wird mit den Benutzern von Archiven, Öffentlichen Bibliotheken usw. verfahren. Wer z.B. ein Archiv besuchen will, muß bei Betreten des Gebäudes eine Guthabenkarte für 50 Euro kaufen. Dann registriert er seinen Eintritt elektronisch. Die Abbuchung von Licht, Wärme usw. beginnt, auf den Toiletten wird verfahren wie bei den ständigen Mitarbeitern. Auch der mitgebrachte Schoßrechner frißt bisher nur das Geld von Archiv oder Bibliothek. Ab sofort bezahlt dafür der Benutzer oder Leser, so wie er ja jede Kopie an einem Kopiergerät schon heute bezahlen muß. Will er eine Auskunft, so muß er sich von der Karte abbuchen lassen, ebenso einen Freibetrag für jedes geliehene Buch oder jede Archivalie. Die Abbuchungen müssen so optimiert sein, daß der Benutzer fast schneller seinen Eintrittsbetrag abgebucht bekommt, als er das Archiv verlassen kann.


Die Gewerkschaften werden diesen Vorschlag mittragen,
wenn er durch eine soziale Komponente ergänzt würde. Das heißt,
Besserverdienende sollten einen deutlich höheren Arbeitsfreibetrag zahlen als
Geringverdienende. Auch das  wäre
zweifellos gerechtfertigt, sind doch die Arbeitsplätze der höheren
Gehaltsgruppen besser ausgestattet. Würde der Arbeitsfreibetrag entsprechend
gestaffelt, ließen sich auf diese Weise nicht nur die Auswirkungen von
Parkinsons Gesetz abfangen und das Peter-Prinzip neutralisieren, sondern wir
kämen auf diese Weise der anzustrebenden sozialen Gleichheit deutlich
näher.  Ein Kanzler, der durch eine schrittweise Anhebung des Arbeitsfreibetrages den Weg zur sozialen Gerechtigkeit einschlüge, dürfte sich der Unterstützung der unqualifizierten Mehrheit seines Volkes sicher sein. Ohne Zweifel gelänge mit der Schließung dieser Gerechtigkeitslücke der Bundesregierung und allen nachgeordneten Landesregierungen, Stadtverwaltungen usw. ein bedeutender Schritt in Richtung soziale Gerechtigkeit.





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Monday, May 24, 2004

Deutsche Zentralstelle für Genealogie (DZfG), Leipzig





  • Wikipedia Genealogie


    Einführung in die Genealogie für Anfänger


    Weiss, Volkmar: Der Clan aus Geld und Genen. März 2003, 242 S.; zu beziehen versandkostenfrei über amazon.de -- Leseprobe



    Ratgeber für den Familiengeschichtsforscher


    Sind Genealogen in Archiven unerwünscht?


    Genealogie als Kriminalistik des Kleinen Mannes: Methodische Forschungsbeispiele


    Merkblatt für Benutzer der Deutschen Zentralstelle für Genealogie


    Muster einer Ahnenliste in der Tradition der Leipziger Zentralstelle


    Die Häufigkeit von Hochbegabten bei den Verwandten von Hochbegabten



    Bisher liegen vier gedruckte Bestandsverzeichnisse der Deutschen Zentralstelle für Genealogie vor, die alle im Versandhandel bzw. über den Verlag Degener (PF 1360, D-91403 Neustadt/Aisch) bezogen werden können.



    Schlagen Sie bitte erst in diesen Bestandsverzeichnissen nach, ehe Sie Anfragen nach Leipzig richten!


    • Teil I: Die Kirchenbuchunterlagen der östlichen Provinzen Posen, Ost- und Westpreußen, Pommern und Schlesien. -

    • Teil II: Die archivalischen und Kirchenbuchunterlagen deutscher Siedlungsgebiete im Ausland. Bessarabien, Bukowina, Estland, Lettland und Litauen, Siebenbürgen, Sudetenland, Slowenien und Südtirol.

    • Teil III: Die Kirchenbuchunterlagen der Länder und Provinzen des deutschen Reiches.

    • Teil IV: Ortsfamilienbücher mit Standort Leipzig.

    Publikationen



    Weitere Anleitungen und Publikationen siehe unter Genealogie und Ortsfamilienbücher.



    Register der Mühlen und Register der Orte mit Müllern und ihren Familiennamen im Erzgebirge und Vogtland 1540 -1721 aus dem vergriffenen Müllerbuch

    A B D E F G I J C,K L M N O P R S T U V W Z


    Das Bestehen einer "Deutschen Zentralstelle für Genealogie" als Spezialarchiv für deutsche Personen- und Familiengeschichte ist im geltenden Sächsischen Archivgesetz vom 17.5.1993 festgeschrieben. Zu Rechtslage und Problemen dieser Zentralstelle siehe auch die Große Parlamentarische Anfrage der SPD vom 30.8.1995 (Drucksache 2/1640 des Sächsischen Landtags) und die Kleinen Anfragen von Prof. Dr. Werner Bramke (5.12.2000, Drucksache 3/3117) und von Prof. Dr. Cornelius Weiss (8.12.2000, Drucksache 3/3161).


    Als Kommentar zu den Vorgängen auf dem Deutschen Genealogentag in Bremen und in seinem Vorfeld zitieren wir an dieser Stelle: Gerhard Löwenthal: Ich bin geblieben. Erinnerungen. München: Herbig 1987, S. 65: "Das Schiff kann untergehen, aber die Flagge darf nicht eingezogen werden."


    Weiss, V.: Zur Stellung der Genealogie in der wissenschaftlichen Forschung. Herold-Studien 6 (2003) 91-100


    Die Intelligenz der Gesellschaft


    Im Dezember brachten mehrere mitteldeutsche Zeitungen die Meldung: "Sachsens CDU-Chef Georg Milbradt kann jetzt in seiner Familienchronik blättern. Ein Büchlein 'Das Geschlecht Milbradt', aufgespürt von Volkmar Weiss in der Deutschen Zentralstelle für Genealogie."



  • www.teoma.com: Deutsche Zentralstelle für Genealogie



  • Ortsfamilienbücher im deutschen Sprachraum




    Ortssippenbücher, Familienrekonstitution, Familienregister, lokale Geschichte

    Wikipedia Ortsfamilienbuch


    Ratgeber für den Familiengeschichtsforscher


    Sind Genealogen in Archiven unerwünscht?


    Die Häufigkeit von Hochbegabten bei den Verwandten von Hochbegabten


    Die Intelligenz der Gesellschaft


    Ortsfamilienbücher in Mitteleuropa und ihre Standorte (klicken Sie auf den Anfangsbuchstaben des gesuchten Ortes).

    A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W Z



    Eine aktuelle Ergänzung der folgenden Bibliographie ist::
  • Weiss, Volkmar: Neuerscheinungen bei Ortsfamilienbüchern und Häuserchroniken


  • Weiss, Volkmar und Katja Münchow: Ortsfamilienbücher mit Standort Leipzig in Deutscher Bücherei und Deutscher Zentralstelle für
    Genealogie. 2., erweiterte und aktualisierte Auflage.
    Neustadt/Aisch: Degener 1998. 618 Seiten, ISBN 3-7686-2099-9. (=
    Genealogische Informationen 33). Dieses Buch kann vom href="http://www.degener-verlag.com/">Verlag Degener, PF 1360, D-91413 Neustadt/Aisch bezogen werden.

    Daraus: Register der regionalen Verteilung der Ortsfamilienbücher


    Register der Verfasser von Ortsfamilienbüchern


    Neben einer Bibliographie über 1850 Ortsfamilienbücher (S. 216-543) des gesamten deutschen Sprachraumes bzw. Mitteleuropas enthält das Buch auf S. 11-73 die Entstehungsgeschichte der deutschen Ortsfamilienbücher und eine "Kurze
    Anleitung für die Verfasser eines Ortsfamilienbuches
    " (S.
    595-609) (vgl. auch mit anderen Anleitungen, Arbeitshinweisen, und einem sehr nützlichen Vergleich der dafür erprobten Computerprogramme) sowie eine href="http://www.volkmar-weiss.de/publ4-ofbbibfo.html">vollständige "Bibliographie der wissenschaftlichen Auswertungen von Ortsfamilienbüchern, familienweisen Kirchenbuchverkartungen und familienweise geführten Registern von Gemeinden"
    (S. 177-190).(Siehe dazu auch die Übersicht von Imhof.)

    Auf dieser Bibliographie baut eine kritische Übersicht von 103 Seiten auf unter dem Titel: "Bearbeitete Fragen und Methoden bei der wissenschaftlichen Auswertung von Ortsfamilienbüchern und ihren Vorstufen".


    1. Vorbemerkung S. 74
    2. Die Geschichte des Forschungsgebietes aus dem Blickwinkel des Zeitgeistes 75
    3. Die Pioniere (voller Text dieses Abschnitts) 76
    4. Der Anthropologe Walter Scheidt und seine Schule 84
    5. Medizinische Fragestellungen und Inzucht (voller Text) 93
    6. Der Arbeitskreis "Bäuerliche Lebensgemeinschaft" (voller Text) 97
    7. Die Innsbrucker Schule (voller Text) 104
    8. Die Vererbungsgewohnheiten 112
    9. Ökologische Dorfuntersuchungen 115
    10. Soziale Unterschiede und Kinderzahlen (voller Text) 117
    11. Wanderungen und Verstädterung 122
    12. Heiratsalter 126
    13. Die Französische Schule 128
    14. Soziale Mobilität 135
    15. Haushaltsstrukturen 140
    16. Familiensoziologische Untersuchungen 144
    17. Die Mikrohistoriker (u.a. Hans Medick und Jürgen Schlumbohm) 148
    18. Konfessionelle Unterschiede 156
    19. Die Soziobiologen (voller Text) 159
    20. Repräsentative Untersuchungen und Ausblick (mit einem detaillierten Forschungs- und Stichprobenplan, durch dessen Ausführung wenige Personen in wenigen Jahren die Arbeit von Wrigley, E. A.. et al.: English Population History from Family Reconstitution 1580-1837. Cambrigde 1997, übertreffen können) 163-176


    Das Buch wird auf den S. 610-618 mit einem Sachregister abgeschlossen.



    Besonders empfehlenswert ist auch der Abschnitt
    "Ortsfamilienbücher" in der 12. Auflage des href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3768610624/regionleipzig-21">"Taschenbuchs
    für Familiengeschichtsforschung
    "
    . Neustadt/Aisch: href="http://www.degener-verlag.com/">Degener 2001. DM 79,80,
    ISBN 3-7686-1062-4

    Jeder Genealoge sollte dieses für die
    Forschung unentbehrliche Taschenbuch kennen!




  • Weiss, Volkmar: Die Bedeutung von Ortsfamilienbüchern für die Gemeindeforschung. In: Weber, Georg und Renate Weber (Hrsg.): Zugänge zur Gemeinde. Soziologische, historische und sprachwissenschaftliche Beiträge. Köln: Böhlau 2000, S. 279-303, ISBN 3-412-05798-3 (= Studia Transsylvanica 24).



    Mit einer zeitlosen methodischen Einführung in das Auswerten von Gerichtshandelsbüchern im
    mitteldeutschen Raum
    :

  • Weiss, V. und K. Butter: Familienbuch für Zschocken/Krs.
    Zwickau 1540-1720. Rekonstruktion der Familien eines großen
    Bauerndorfes aus den Gerichtsbüchern und den archivalischen Quellen
    der Nachbarorte.
    Leipzig: Historische Kommission der Sächsischen
    Akademie der Wissenschaften 1988 (= Quellen und Forschungen zur
    sächsischen Geschichte, Bd. 9)

    Restexemplare dieses Buches
    können noch direkt vom Verfasser oder von der Historischen
    Kommission der Sächsischen
    Akademie der Wissenschaften
    bezogen werden.




    Die folgenden Ortsfamilienbücher bzw. Schriften der Deutschen
    Zentralstelle für Genealogie
    können alle vom Sächsischen
    Staatsarchiv Leipzig, Schongauerstr. 1, 04329 Leipzig, bezogen
    werden.

  • Weiss, V. (Hrsg.): Patzschke, M. und S. Wiechmann: Familienbuch
    für Syrau im Vogtland mit Frotschau 1624-1799. Leipzig 1995
    (= Schriften der Deutschen Zentralstelle für Genealogie in Leipzig
    9)

  • Weiss, V. (Hrsg.): Hannemann, R. und W. Gerbig: Familienbuch für
    die Kirchgemeinde Arnsfeld im Erzgebirge 1574-1693. Leipzig
    1995 (= Schriften der Deutschen Zentralstelle für Genealogie in
    Leipzig 3

  • Weiss, V. (Hrsg.): Nestler, W. und E. Kretzschmar: Familienbuch
    für Schwarzbach/Krs. Annaberg 1540-1838. Leipzig 1994
    (=Schriften der Deutschen Zentralstelle für Genealogie in Leipzig
    1). - Dieses Buch kann direkt vom Herausgeber Volkmar Weiss für 15 Euro plus Versandkosten bezogen werden.

  • Weiss, V. (Hrsg.): Lieberam, E. und U. Wohlfeld: Familienbuch
    für die Gemeinde Wiederitzsch bei Leipzig 1554-1800. Leipzig
    1996 (= Schriften der Deutschen Zentralstelle für Genealogie 14)
  • Weiss, V. (Hrsg.): Herzog, J. und E. Wagner: Familienbuch für Lampertswalde bei Oschatz 1645-1800. Leipzig 1996 (=
    Schriften der Deutschen Zentralstelle für Genealogie 6)

  • Weiss, V. (Hrsg.): Patzschke, M., Reinhold, F. und M.
    Fahrentholz: Familienbuch für Brambach im Vogtland 1588-1720.
    Leipzig 1997 (= Schriften der Deutschen Zentralstelle für Genealogie
    11)
  • Weiss, V. (Hrsg.): Jäger, S. und K. Grams: Familienbuch für die
    Kirchgemeinde Markersbach mit Mittweida, Markersbach und
    Unterscheibe 1547-1740. Leipzig 1997 (= Schriften der Deutschen
    Zentralstelle für Genealogie 2)

  • Weiss, V.: Die Geschichte der deutschen Ortsfamilienbücher. Teil
    I: Vier Jahrhunderte Entwicklung von der Seelenbeschreibung bis zum
    Dorfsippenbuch. Genealogie 47. Jg. (1998) H.3-4, 65-87; Teil II: Von
    den Ortssippenbüchern bis zu computergestützt gedruckten
    Heimatbüchern - die Entwicklung seit 1956. H. 5-6, 88-106




  • Weiss, V.: Warum gibt es in Tirol noch kein gedrucktes
    Ortsfamilienbuch? Tiroler Chronist Nr. 68 (Oktober 1997) 10-12



    Weitere Publikationen siehe unter href="http://www.volkmar-weiss.de/publ6.html">Genealogie.
  • Friday, May 21, 2004

    100 Highly Gifted Men have Highly Gifted Male Relatives


    (classified by occupation and achievement)




























































































































      Galton Terman Brimhall Weiss  
      % % % % n (Weiss)
    Probands 100 84+ 100 97+ 1972: 1329

    1994:   357
    Fathers 26 41 29 40 346
    Brothers 47 - 49 49 220
    Sons 60 64* - 55 77
    Grandfathers 14 - 9 9 681
    Uncles 16 - 13 14 615
    Nephews 23 - - 22 76
    Grandchildren 14 - - - -
    Greatgrandfathers 0 - - 4 1290
    Uncles of the parents 5 - - 5 1996
    Cousins 16 - 9# 18 570
    Greatgrandchildren 7 - - - -
    Cousins of parents - - - 11 2250
    "+": classified by occupation; 100 %, if classified by test

    "*": classified only by IQ; classification by occupation gives about 55%; n = 820.

    "#": some cousins were still to young and did not have full opportunity to become distinguished

    "-": no data

    Sources:
  • Galton, Francis: Hereditary Genius. London 1869.

    100 famous men (n = 43) of science (mathematics and natural sciences) have famous male relatives.

  • Oden, M. H.: The fullfillment of promise: 40-year follow-up of the Terman gifted group.

    Genetical Psychology Monographs 77 (1968) 3-93.

    The mean IQ (transformed to 100;15) of the sample of probands was 146 (n = 724); the cut-off score IQ 137.

  • Brimhall, Dean, R.: Family resemblances among American men of science.


    The American Naturalist 56 (1922) 504-547; 57 (1923) 74-88, 137-152, and 326-344.

    In 1915 questionnaires were filled in by 956 distinguished American men of science and their relatives.

  • Weiss, Volkmar: Mathematical giftedness and family relationship. European Journal for High Ability 5 (1974) 58-67.

    Highly gifted males (mean IQ 135 +/- 9) and their relatives in professions, typically associated with an IQ above 123.








  • Hochbegabtenuntersuchungen aus aller Welt


    Die Besten erkennen und nennen - Die IQ der Genies aller Zeiten - IQ of outstanding historical persons



    Additional data and publications:

    IQ of Nazi leaders, cited from: Gilbert, G. M.: Nuremberg Diary. New York: Signet Book 1947, p. 34; Wechsler-Bellevue IQ: Hjalmar Schacht IQ 143, Arthur Seyss-Inquart IQ 141, Hermann Göring IQ 138, Karl Dönitz IQ 138, Franz von Papen IQ 134, Erich Räder IQ 134, Dr. Hans Frank IQ 130, Hans Fritsche IQ 130, Baldur von Schirach IQ 130, Joachim von Ribbentropp IQ 129, Wilhelm Keitel IQ 129, Albert Speer IQ 128, Alfred Jodl IQ 127, Alfred Rosenberg IQ 127, Constantin von Neurath IQ 125, Walter Funk IQ 124, Wilhelm Frick IQ 124, Rudolf Hess IQ 120, Fritz Sauckel IQ 118, Ernst Kaltenbrunner IQ 113, Julius Streicher IQ 106 - "confirming the fact that the most successful men in any sphere of human activity - whether it is politics, industry, militarism or crime - are apt to be above average intelligence."


    Weiss, Volkmar: Major genes of general intelligence. Personality and individual Differences 13 (1992) 1115-1134


  • Weiss, Volkmar: The advent of a molecular genetics of general intelligence. Intelligence 20 (1995) 115-124 (Editorial)

  • Towers, Grady M.: The Empty Promise



  • Triple Nine Society


  • Other High-IQ Societies


  • General intelligence by Chris Brand


  • Uncommonly Difficult IQ Tests


  • A collection of articles on Intelligence and IQ


  • Prof. Dean K. Simonton, Links to Genius; Giftedness and Talent; Intelligence; Savants; Geniuses, Creators, and Leaders

    Lynn, Richard and Tatu Vanhanen: IQ and the Wealth of Nations.

    p. 44: „The number of geniuses produced by a population depends on the population’s mean IQ. For a population with a mean IQ of 100, an IQ of 158 is present in approximately one individual out of 30,000. In a population with a mean IQ of 115, there would be approximately one individual per 1,000 people with an IQ over 158, a thirty-fold increase, Thus, differences in the mean IQs of national populations will have large multiplier effects on the numbers of geniuses produced. These effects are likely to contribute both directly and indirectly to economic development.”


    p. 73-80, Table 6.5: National IQ based on arithmetic means:

    Afghanistan IQ 83, Albania IQ 90, Algeria IQ 84, Angola IQ 69, Antigua and Barbuda IQ 75, Argentina IQ 96, Armenia IQ 93, Australia IQ 98, Austria IQ 102, Azerbaijan IQ 87, Bahamas IQ 78, Bahrain IQ 83, Bangladesh IQ 81, Barbados IQ 78, Belarus IQ 96, Belgium IQ 100, Belize IQ 83, Benin IQ 69, Bhutan IQ 78, Bolivia IQ 85, Botswana IQ 72, Brazil IQ 87, Brunei IQ 92, Bulgaria IQ 93, Burkina Faso IQ 67, Burma IQ 86, Burundi IQ 70, Cambodia IQ 89, Cameroon IQ 70, Canada IQ 97, Cape Verde IQ 78, Central African Republic IQ 68, Chad IQ 72, Chile IQ 93, China IQ 100, Colombia IQ 89, Comoros IQ 79, Congo (Brazzaville) IQ 73, Congo (Zaire) IQ 65, Costa Rica IQ 91, Croatia IQ 90, Cuba IQ 85, Cyprus IQ 92, Czech Republic IQ 97, Denmark IQ 98, Djibouti IQ 68, Dominica IQ 75, Dominican Republic IQ 84, Ecuador IQ 80, Egypt IQ 83, El Salvador IQ 84, Equatorial Guinea IQ 59, Eritrea IQ 68, Estonia IQ 97, Ethiopia IQ 63, Fiji IQ 84, Finland IQ 97, France IQ 98, Gabon IQ 66, Gambia IQ 65, Georgia IQ 93, Germany IQ 102, Ghana IQ 71, Greece IQ 92, Grenada IQ 75, Guatemala IQ 79, Guinea IQ 66, Guinea-Bissau IQ 66, Guayana IQ 84, Haiti IQ 72, Honduras IQ 84, Hongkong IQ 107, Hungary IQ 99, Iceland IQ 98, India IQ 81, Indonesia IQ 89, Iran IQ 84, Iraq IQ 87, Ireland IQ 93, Israel IQ 94 (?), Italy IQ 102, Ivory Coast IQ 71, Jamaica 72, Japan IQ 105, Jordan IQ 87, Kazakhstan IQ 93, Kenya IQ 72, Kiribati IQ 84, Korea (North) IQ 104, Korea (South) IQ 106, Kuwait IQ 83, Kyrgyzstan IQ 87, Laos IQ 89, Latvia IQ 97, Lebanon IQ 86, Lesotho IQ 72, Liberia IQ 65, Libya IQ 84, Lithuania IQ 97, Luxembourg IQ 101, Macedonia IQ 93, Madagascar IQ 79, Malawi IQ 71, Malaysia iQ 92, Maldives IQ 81, Mali IQ 69, Malta IQ 95, Marshall Islands IQ 84, Mauritania IQ 74, Mauritius IQ 81, Mexico IQ 87, Micronesia IQ 84, Moldova IQ 95, Mongolia IQ 98, Morocco IQ 85, Mozambique IQ 72, Namibia IQ 72, Nepal IQ 78, Netherlands IQ 102, New Zealand IQ 100, Nicaragua IQ 84, Niger IQ 67, Nigeria IQ 67, Norway iQ 98, Oman IQ 83, Pakistan IQ 81, Panama IQ 85, Papua New Guinea IQ 84, Paraguay IQ 85, Peru IQ 90, Philippines IQ 86, Poland IQ 99, Portugal IQ 95, Puerto Rico IQ 84, Qatar IQ 78, Romania IQ 94, Russia IQ 96, Rwanda IQ 70, Samoa (Western) IQ 87, Sao Tome/Principe IQ 59, Saudi Arabia IQ 83, Senegal IQ 65, Serbia IQ 93, Seychelles IQ 81, Sierra Leone IQ 64, Singapore IQ 103, Slovakia IQ 96, Slovenia IQ 95, Solomon Islands IQ 84, Somalia IQ 84, South Africa IQ 72, Spain IQ 97, Sri Lanka IQ 81, St. Kitts and Nevis IQ 75, St. Lucia IQ 75, St. Vincent/Grenadines IQ 75, Sudan IQ 72, Suriname IQ 89, Swaziland iQ 72, Sweden IQ 101, Switzerland IQ 101, Syria IQ 87, Taiwan IQ 104, Tajikistan iQ 87, Tanzania IQ 72, Togo IQ 69, Tonga IQ 87, Trinidad and Tobago IQ 80, Tunisia IQ 84, Turkey IQ 90, Turkmenistan IQ 87, Uganda IQ 73, Ukraine IQ 96, United Arab Emirates IQ 83, United Kingdom IQ 100, United States of America IQ 98, Uruguay IQ 96, Uzbekistan IQ 87, Vanuatu IQ 84, Venezuela IQ 89, Vietnam IQ 96, Yemen IQ 83, Zambia IQ 77, Zimbabwe IQ 66 --


    Cited from www.amazon.com: "Reviewer: A reader from USA: The sample sizes are low; test subjects involves different economic backgrounds for different countries. ... Some of the results are crazy, for example Israel is supposed to have a mean IQ of 94 (6 points less than the UK!!)"


    (?) for the mean IQ of Jews see Die Juden

  • Genealogie (Familiengeschichtsforschung)






    Genealogie, Ahnenlisten, Müllerfamilien


  • Einführung in die Genealogie für Anfänger
  • Ratgeber für den Familiengeschichtsforscher

  • Die Häufigkeit von Hochbegabten bei den Verwandten von Hochbegabten
  • Sind Genealogen in Archiven unerwünscht?
  • Genealogie als Kriminalistik des Kleinen Mannes: Methodische Forschungsbeispiele

  • Wikipedia Genealogie


  • Weiss, V.: Hinweise für das Einreichen von Ahnenlisten bei der Deutschen Zentralstelle für Genealogie in Leipzig. Genealogie 41 (1992) 21-32 (Siehe: Muster einer Ahnenliste)

    Das leider restlos vergriffene Buch zur mitteldeutschen Müller-Berufs-Geschichte, mit einer
    einleitenden Sozialgeschichte und Bibliographie des Müllerberufes und methodischen Hinweisen zur Verkartung von Sonderberufen:

  • Weiss, Volkmar: Müller und Müllerssöhne im sächsischen Erzgebirge und Vogtland in den Tälern und Nebentälern der Zwickauer Mulde, Zschopau und Weißen Elster (1540-1721). Neustadt/Aisch: Degener 1996. 660 Seiten (= Schriftenreihe der Stiftung Stoye 27).



    Im Volltext aus diesem Buch:
    Müller und Müllerssöhne

    A B, P
    D, T E
    F, V G
    H I, J
    K, C L
    M N
    O R
    S U
    W Z


    Register der Orte mit Müllern und ihren Familiennamen (im Haupttext selbst sind die Müller nach ihren Familiennamen geordnet)

    A B D E F G
    I J C,K L
    M N
    O P R
    S T
    U V
    W Z


    Register der Mühlen

    Register der Ämter und Berufe


    Register der Orte mit Nichtmüllern und deren Familiennamen (einschließlich der Ehefrauen von Mülllern)
    Register der Familiennamen außerhalb der alphabetischen Ordnung der Müller (die Ehefrauen der Müller einschließend)

    Wenn Sie Fragen zum Müllerbuch haben, bitte, wenden Sie nicht nach Leipzig bzw. an den Verfasser, für den diese Arbeit persönlich abgeschlossen ist, sondern sehen Sie bitte stattdessen das Buch in einer Bibliothek ein bzw. forschen Sie selbst an Ort und Stelle im Erzgebirge und Vogtland weiter.

  • Radtke, K.-G., Münchow, K. und C. Eichhorn: Deutsche Ahnenlisten
    und ihre regionale Verteilung. Gesamtausdruck zur Klassifizierung und Regionalisierung der Ahnenlisten-Sammlung der Deutschen
    Zentralstelle für Genealogie in Leipzig.



    Weiss, V. (Hrsg.) 710 Seiten (= Schriften der Deutschen Zentralstelle für Genealogie 13)
    Auch vollständig auf: 1. Degener CD-ROM. Neustadt/ Aisch: Degener 1997

    Diese Arbeit ist bisher von den Genealogen bei ihrer praktischen Forschung viel zu wenig benutzt und beachtet worden. Jeder Genealoge, dessen Vorfahren sich in einem bestimmten landschaftlichen Raum häufen, wird in einem fortgeschrittenen Forschungsstadium davon profitieren, daß er die bereits vorhandenen besten Ahnenlisten einmal durchsieht, die denselben Raum betreffen. Um diese Listen herauszufinden, dafür ist diese "Regionalisierung der Ahnenlisten" durchgeführt worden. Da es aber für diese Anwendung bisher keine guten gedruckten Lehrbeispiele gibt, sind bisher nach Leipzig nur relativ wenige Benutzer gekommen, die sich dieser Forschungsmethode bedienen. Das mag auch daran liegen, daß man diese Forschungsmethoden nur dann wirklich effektiv gebrauchen kann, wenn man direkt in Leipzig in Kombination mit Ahnenstammkartei und Ahnenlistensammlung Schritt für Schritt die Stammlinien und Anschlüsse sucht, die die eigene Forschung voranbringen.

    Ähnlich wie für Sachsen 1550-1880 wären auf der Grundlage dieser Regionalisierung (siehe auch die folgenden Einzelarbeiten) analoge sozialgeschichtliche Arbeiten, z.B. für Württemberg, Schlesien oder ausgewählte Städte, möglich.
  • Münchow, K., Radtke, K.-G. und V. Weiss: Pommersche Ahnenlisten in der Deutschen
    Zentralstelle für Genealogie in Leipzig. Ostdeutsche Familienkunde 41 (1993) 273-274
  • Münchow, K., Radtke, K.-G. und V. Weiss: Fränkische Ahnenlisten in der Deutschen
    Zentralstelle für Genealogie in Leipzig. Blätter für Fränkische Familienkunde 16 (1993) 55-66
  • Münchow, K., Radtke, K.-G. und V. Weiss: Regionale Zuordnung der Ahnenlisten in der
    Deutschen Zentralstelle für Genealogie in Leipzig. DAGV-Forscherkontakte, Ausgabe 1993
    (=Spitzenahnenlisten, Teil 4). Schriften der Hessischen familiengeschichten Vereinigung,
    Darmstadt, 286-293
  • Münchow, K., Radtke, K.-G. und V. Weiss: Ahnenlisten für Schleswig-Holstein in der Deutschen
    Zentralstelle für Genealogie in Leipzig. Familienkundliches Jahrbuch Schleswig-Holstein 32
    (1993) 65-70

  • Münchow, K., Radtke, K.-G. und V. Weiss: Ahnenlisten für Ostpreußen in der Deutschen
    Zentralstelle für Genealogie in Leipzig. Altpreußische Geschlechterkunde, Neue Folge 41 (1993) 269-272
  • Münchow, K., Radtke, K.-G. und V. Weiss: Schlesische Ahnenlisten in der Deutschen
    Zentralstelle für Genealogie in Leipzig. Ostdeutsche Familienkunde 41 (1993) 247-252
  • Münchow, K., Radtke, K.-G. und V. Weiss: Bayerische Ahnenlisten in der Deutschen
    Zentralstelle für Genealogie in Leipzig. Genealogie 41 (1992) 359-364

  • Münchow, K., Radtke, K.-G. und V. Weiss: Sachsen und Thüringen in den Ahnenlisten der
    Deutschen Zentralstelle für Genealogie in Leipzig. Familie und Geschichte 2 (1993) 171-178

  • Münchow, K., Radtke, K.-G. und V. Weiss: Die ehemalige Rheinprovinz in den Ahnenlisten der
    Deutschen Zentralstelle für Genealogie in Leipzig. Mitteilungen der Westdeutschen Gesellschaft
    für Familienkunde 36 (1993) H.2, 29-33
  • Die Ahnenliste von Volkmar Weiss (mit Schwerpunkt West-Erzgebirge, Vogtland und Zwickauer Raum) ist unter AL 11 414 archiviert (siehe kombiniertes Orts- und Familiennamenregister dieser Ahnenliste) und enthält rund 4500 Vorfahren.

  • Weiss, V.: Die Perspektiven der genealogischen Archive und des Informationsaustausches. Computergenealogie 10 (1994) 43-44

    Zeitlose Argumente in Betreff familiengeschichtliche Bibliographie


  • Weiss, Volkmar: Die Verantwortung der regionalen familiengeschichtlichen und Heimatvereine
    für die Sammlung der Literatur ihres Landes. Genealogie 48. Jg. (1999) 730-738.
  • Weiss, V: Ratgeber für den Familiengeschichtsforscher. Leipzig 1995 (= Schriften der
    Deutschen Zentralstelle für Genealogie in Leipzig 12) - nicht im Buchhandel
  • Weiss, V.: Warum die Computergenealogie Ahnen als
    unscharfe Mengen behandeln sollte. Computergenealogie, Sonderheft 2 (1994) 4-6


  • Weiss, V.: Die Herkunft der Ahnert-Müller von Zschocken/Krs. Zwickau aus Kaufungen. Mitteldeutsche Familienkunde 33 (1992) 262-266
    Die Intelligenz der Gesellschaft

    Weitere wichtige Arbeiten siehe unter Ortsfamilienbücher.




  • Thursday, May 20, 2004

    Der Humangenetiker Volkmar Weiss - Jungle World Nr. 20, 5.5.2004

    Betr.: Ihr Beitrag „Der Humangenetiker Volkmar Weiss“ in Jungle World Nr. 20, 5. Mai 2004, S. 12

    Sehr geehrter Herr Beier,

    Wenn man z.B., um Goethe zu charakterisieren, dafür beliebige Textstellen von Mephisto und Faust aus dem „Faust“ herausreißt und mit Sätzen vermischt, die sich in von Goethe als Weimarer Minister unterzeichneten Schriftstücken finden, dann wird man auf diese Weise so ziemlich alles belegen und behaupten können, auch eine faschistische Grundhaltung schon bei Goethe. Eben dieser Methode, der Vermischung von Wortfetzen aus fiktiven und wissenschaftlichen Texten, bedient sich Ihr Autor Andreas Speit bei seiner Klitterung.
    Ob z.B. der Untertitel „Der Humangenetiker Volkmar Weiss will intelligente weiße Menschen züchten“ juristisch als Verleumdung zu werten ist, werde ich prüfen lassen. Wenn eine handelnde Partei (Mephisto, um im Bild zu bleiben) in einer Science fiction, die eher Anti-Utopie als Utopie ist, eine derartige Auffassung vertritt, das dann als Willen des Verfassers der Anti-Utopie auszugeben, ist nichts weiter als böswillig
    Auch für marxistische und neomarxistische Arbeiten gibt es eine innere Sachlogik, deren Anforderungen Herr Speit nicht erfüllen kann. Als Wissenschaftler wäre ihm selbst in der DDR kein einziger in diesem Stil geschriebener Text abgenommen worden.
    Was meine Grundhaltung anbetrifft, was und wo ich etwas sagen darf, so können Sie das unter http://www.normannia-nibelungen.de/index_suche.htm?/texte/Weiss_070304.html nachlesen. Nebenbei bemerkt hatte ich auf der im Artikel angesprochenen Tagung der „Gesellschaft für freie Publizistik“ vor drei Wochen ein sehr interessantes Gespräch mit Herrn Professor Daschitschew, dem früheren Deutschland-Berater von Gorbatschow, der – Referent wie ich auf dieser Tagung - auch der Ansicht ist, daß man bestimmte Auffassungen und Fakten, die man für wichtig und richtig hält, all denen vortragen soll, die sie hören wollen.

    Und was sagt Herr Speit und was sagen Sie denn z.B. zu einem Text wie „Die Vorgeschichte des arischen Ahnenpasses“ siehe http://www.volkmar-weiss.de/publ7-pass.html , den bisher noch jeder gut gefunden hat, der ihn gelesen hat? Der paßt wohl gar nicht in das „antifa“-Denkschema von Herrn Speit? Und wenn Sie den Text selbst jetzt lesen, müßten Sie sich bei mir persönlich entschuldigen.

    Da Ihr Text „Aus dem Reich des IQ“ mehrere falsche Behauptungen enthält, verlange ich von Ihnen, entsprechend dem geltenden Presserecht, die unten folgende „Gegendarstellung“ zu drucken.

    Sollten Sie auf diesen Brief nicht reagieren bzw. die Gegendarstellung nicht drucken, so werde ich meinen Rechtsanwalt beauftragen, gegen „Jungle World“ vorzugehen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Volkmar Weiss



    Gegendarstellung
    zu dem Beitrag „Aus dem Reich des IQ.“, in „Jungle World“, Nr. 20, 5. Mai 2004, S. 12

    1. „Jungle World“ schreibt: Weiss fordert, dass ausländische Frauen unabhängig von ihrem IQ, keine staatliche Unterstützung für „weitere Kinder“ erhalten sollen.
    Richtig ist: Eine derartige Forderung ist von mir an keiner Stelle erhoben worden. Ich bin in meinen Schriften dafür eingetreten, daß für Ehen, in denen beide Partner nicht die deutsche Staatsangehörigkeit haben und beide aus EU-Nicht-Mitgliedsländern stammen, in der Regel keine deutsche Kindergeldunterstützungen gewährt werden; Ehen, in denen nur ein Partner (gleich, ob Mann oder Frau) deutscher Staatsbürger ist, wie andere deutsche Ehe behandelt werden sollten.

    2. „Jungle World“ schreibt: In Deutschland gehe deshalb auch eine immer größere Gefahr von ... den „gebildeten“ Frauen aus.
    Richtig ist: Die Bildung der Frauen ist von mir niemals als eine Gefahr bezeichnet worden. Ich habe nur mehrfach darauf hingewiesen, daß über 40% der deutschen Frauen mit Hochschulausbildung für immer kinderlos bleiben und das nicht ohne Folgen für die Gesellschaft bleiben kann.

    3. „Jungle Word“ schreibt: Über die „Pisa-Studie und ihre Folgen“ sprach Weiss auch Anfang März im Haus der Burschenschaft Normannia-Nibelungen zu Bielefeld.
    Richtig ist: Das Thema meines Vortrages lautete „Bevölkerungswandel, Bevölkerungspolitik und Zeitgeist“.

    Dr. rer. nat. habil. Dr. phil. habil. Volkmar Weiss, Leipzig